Der 70-210mm-Tausch: Tokina durch Canon ersetzt

Heute ist das neue Canon FD 70-210mm 1:4 angekommen. Naja, "neu" ist nicht gerade die korrekte Bezeichnung, denn das Objektiv hat natürlich schon ein paar Jahre auf dem Buckel - wie auch die anderen FD-Objektive, die ich in den letzten Monaten immer wieder auf eBay ersteigert habe.

Bis vor 10 Tagen hatte ich noch ein SZ-X Objektiv von Tokina mit der gleichen Brennweite (zur Erinnerung: an meiner Lumix G2 entspricht die genannte Kleinbildbrennweite einem 140-420mm-Zoom). Das Tokina-Objektiv war allerdings etwas weniger lichtstark (1:4-5.6), aber dafür auch etwas kompakter.
Ein weiterer Unterschied: das Tokina SZ-X wird ans Bajonett verschraubt und hat nicht diesen "eleganten  Klick" der FD-Objektive. Und genau dieser Schraubverschluss wurde der Optik zum Verhängnis, denn just als Malte letzte Woche im Tiergarten die Affen fotografieren wollte, hat sich wohl der Verschluss gelockert. Das ging dermaßen überraschend flott ... und "Platsch" lag das Objektiv  im Wasserteich des Affengeheges.

Nun, so ein Ausflug in den Tiergarten ohne Tele ist dann natürlich vom fotografischen Blickwinkel nicht mehr so interessant.

Naja, Ersatz musste her. Und der ist heute angekommen. Und wollte natürlich auch gleich ausprobiert werden. Also ab in den Garten - der Regen hatte ja gerade aufgehört ;-)

Typisch für die Objektive der damaligen Zeit: die Makro-Funktion - aber nicht zu verwechseln mit richtigen Makro-Objektiven. Bei diesem Objektiv kann bei der Brennweite von 70mm nochmal speziell für einen geringeren Abstand fokussiert werden. Das Ergebnis lässt sich dann für Blüten und Pflanzen gut verwenden - aber für richtig kleine Sachen reicht das natürlich noch nicht.

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